Mondlandschaften in Idaho

Von Michael

Auch auf einem Roadtrip, der eine Rundreise ist, kommt irgendwann der Moment, an dem man sich spürbar auf dem Rückweg befindet: Die Traumziele sind abgearbeitet, das Verhältnis von frischen zu gebrauchten Klamotten im Koffer wird ungünstig und man checkt, ob die Daten für den Rückflug noch stimmen.

Dieser Punkt ist heute Morgen in Victor, Idaho überschritten. Bis zum Rückflug haben wir aber noch drei volle Tage und bis Seattle noch satte 1400 Kilometer Strecke quer durch Idaho, Oregon und Washington vor uns.

Der Lange Weg nach Westen

Unser heutiges Ziel ist Boise, die Hauptstadt und größte Stadt Idahos, eine Etappe von gut 600 Kilometern. Ich will aber natürlich nicht den ganzen Tag nur im Auto sitzen und habe am Weg nach ein paar kurzen Abstechern und lohnenden Zielen gesucht, wobei es zugegebenermaßen nicht viel Auswahl gab. Generell wird nur einigen ganz eingefleischten Kennern Idaho als das eine Ziel für einen Roadtrip einfallen. Platz gibt es zwar reichlich (Fast so groß wie das Vereinigte Königreich, bei gerade einmal 1,6 Millionen Einwohnern), aber ansonsten ist Idaho der Staat ohne Eigenschaften:

Licence Plate
Famous Potatoes

Historisch hätte nicht viel gefehlt, und das ganze Gebiet wäre im 19. Jahrhundert zwischen Washington und  Nevada aufgeteilt worden. Dem Staat fehlt schlicht ein Alleinstellungsmerkmal: Berglandschaften findet man auch in Montana, reichlich Halbwüste gibt es in Nevada und stockkonservative Republikaner in Utah. Kein Wunder, dass für das Auto-Nummernschild die Kartoffel herhalten muss 😉 Nationalparks gibt es auch keine im Staat und damit bleibt eigentlich nur das Craters of the Moon National Monument auf halbem Weg zwischen den beiden größten Städten Boise und Idaho Falls als halbwegs bekanntes Ziel. Dort wollen wir heute vorbei.

Idaho
Am Snake River gibt es noch Landwirtschaft, weiter westlich wartet die Wüste auf uns

In Victor bringen wir die letzten Postkarten der Reise auf den Postweg, dann geht es Richtung Westen. Der erste Teil der Strecke führt oberhalb des tiefen Tals des Snake River entlang, den wir von gestern im Grand Teton schon kennen. Hier gibt es ein paar schöne Aussichtspunkte und wir stoppen, wo es lohnend aussieht. In Idaho Falls versorgt sich Christopher mit einem frühen Mittagessen bei Wendy’s – im Nachhinein eine gute Entscheidung, es wird eine gute Weile dauern, bis wir wieder eine Gelegenheit finden. Idaho Falls, die zweitgrößte Stadt des Staates, hat etwa 50000 Einwohner und bietet das typische Bild einer mittelgroßen, ländlichen Stadt. An der Hauptstraße reihen sich zweigeschossige Backsteingebäude aus dem frühen 20.Jahrhundert und die Innenstadt könnte gut in dieser Zeit stecken geblieben sein. Die Außenbezirke sind dagegen ein endloses Gewirr aus Tankstellen, Bürogebäuden und Fast-Food-Ketten.

Hinter Idaho Falls wartet dann nur noch die Wüste. Das Snake River Plateau ist bis auf ein wenig Gestrüpp eine komplett kahle,mit Felsbrocken und einzelnen Tafelbergen gesprenkelte Ebene. Mich erinnert die Landschaft am ehesten an Nevada, wo wir letztes Jahr waren und das mich mit seinen endlosen Weiten begeistert hat. Heute wird der Eindruck ein wenig dadurch getrübt, dass wir in eine dichte Regenfront hineinfahren. Der stahlgraue Himmel Ton in Ton mit dem fast schwarzen Gestein der Ebene wirken schon ein klein wenig deprimierend.

Idaho
Stelle eine Flagge auf und die Zivilisation hat einen neuen Außenposten…

Bis Arco kommen wir entlang der US 20 und US 26 auf über 100 Kilometern durch keine Siedlungen, dafür liegt hier das Idaho National Laboratory, ein riesiges Testgelände mit der Größe des Saarlands, auf dem Atomreaktoren entwickelt und getestet werden. Vom Highway aus sieht man außer Stromleitungen und Antennen zwar wenig, aber die Zäune und Warnschilder machen klar, dass man hier lieber kein Picknick veranstaltet. Das winzige Städtchen Arco ist mitten am Tag unter der Woche abgesehen von der Tankstelle komplett ausgestorben, aber nach weiteren 30 verregneten Kilometern durch die graue Landschaft ist das Zwischenziel erreicht.

Craters of the Moon National Monument

Wir flüchten vor dem Regen ins kleine Visitor Center des National Monuments, das direkt am Highway liegt. Die Hoffnung, dass es hier eine Chance auf ein Mittagessen gibt, zerschlägt sich leider: Abgesehen von einem Automaten mit Schokoriegeln und Erdnüssen sieht es mau aus. Die Ausstellung im Visitor Center ist aber wie gewohnt hervorragend: Ein Modell, Schautafeln und ein Film erklären, warum die Landschaft draußen vor den Fenstern so seltsam aussieht wie sie eben aussieht.

Craters of the Moon
Die Frage, woher die Landschaft ihren Namen hat, stellt sich nicht wirklich.

Die schwarze, regennasse Mondlandschaft aus erstarrten Lavaströmen und Schlackekegeln ist ein direktes Produkt desselben Vulkans, der heute unter dem Yellowstone aktiv ist. Vor 11 Millionen Jahren lag der Hotspot noch hier und bedeckte mit seinen Eruptionen die Umgebung großflächig mit Lava, bevor er durch die Plattentektonik Richtung Südosten wanderte. Aber auch danach noch gab es kleinere vulkanische Aktivitäten, die erst seit etwa 2000 Jahren ruhen, aber nicht völlig erloschen sind.

Der Großteil des National Monuments ist abgelegene Wildnis, aber vom Visitor Center aus kann man auf einer einstündigen Runde verschiedene Landschaftsformen abfahren. Bei gutem Wetter hätten sich auch ein paar kurze Wanderungen angeboten, zum Beispiel zu den Indian Tunnels, mehreren Höhlen, die durch oberflächlich erstarrte Lavaströme gebildet wurden.

Also ab ins Auto, wir haben uns für heute mit dem Dasein als typisch amerikanische Stop-and-Go-Touristen abgefunden: Angeschaut wird nur, was man vom Auto sehen kann, zwei Fotos, dann geht es weiter und Laufwege über 50 Metern sind komplett inakzeptabel 🙂 Wir wechseln uns ab und an jedem Stopp darf sich ein anderer Nasse Füße holen, um nicht ganz ohne Fotos von dieser seltsamen, aber faszinierenden Mondlandschaft weiterfahren zu müssen.

Die Loop Road führt zuerst zum North Crater Flow, einem der jüngsten Lavaströme. Mehr zu sehen gibt es am Devil’s Orchard, wo inmitten der Schlackefelder unregelmäßige, große Lavablöcke wie Inseln aufragen. Dazwischen hat sich sogar ein wenig Gestrüpp festsetzen können, was die Szenerie wirklich ansatzweise an einen Obstgarten erinnern lässt. Weiter geht es zum Inferno Cone, dem höchsten der kegelförmigen Schlackehügel, der mit seiner regelmäßigen Form und pechschwarzen Farbe einfach zu regelmäßig aussieht, um natürlichen Ursprungs zu sein. Wer mag, kann auf einem Weg bis zur Spitze klettern und das Lavafeld aus der Höhe bewundern. Die Spatter Cones ein Stück weiter sind dagegen sind die Reste kleiner Vulkankrater, die man auch bequem auf einem befestigten Weg erklettern kann. Der letzte Stopp an der Ringstraße sind die schon erwähnten Höhlen, die man frei erkunden kann, nachdem man sich am Visitor Center ein kostenloses Permit geholt hat.

Craters of the Moon
Spatter Cones & noch ein Lavafeld…

Fazit: Ich persönlich habe noch nichts vergleichbares gesehen. Auch bei Schietwetter lohnt sich zumindest die kurze Runde auf der Loop Road vorbei an den Hauptsehenswürdigkeiten und bei schönerem Wetter hätte ich gerne zumindest noch die Höhlen erkundet und einen der Schlackehügel erkundet. Verglichen mit der südlichen Route von Idaho Falls nach Boise über die Interstate sind wir heute eine gute Stunde unterwegs, wenn man es nicht unglaublich eilig hat kann man sich diesen Abstecher aber guten Gewissens gönnen. Nur Proviant sollte man lieber ausreichend mitbringen…

Mordors Schatten

Die Stimmung ist immer noch viel besser, als sie angesichts des Wetters sein sollte: Wir knuspern Müsliriegel, lassen den Blick über die letzten Ausläufer der prähistorischen Lavaströme schweifen und arbeiten uns langsam aber sicher weiter nach Westen vor, ab hier mit Nico am Steuer. Das eigentliche Schauspiel dieser Etappe findet aber am Himmel statt.

Craters of the Moon
Die Lavafelder begleiten uns noch ein ganzes Stück

Laut Wetterbericht von heute Morgen soll am Ziel in Boise bestes Spätsommerwetter herrschen, aktuell fahren wir aber weiter unter der undurchdringlichen Wolkendecke, die sich in alle Richtungen ausdehnt. Ich habe diese unwirtliche Ecke von Idaho mittlerweile in Mordor umgetauft, denn abgesehen vom fehlenden Schicksalsberg und den Ork-Armeen ist alles da: Lavaströme, schwarzes Gestein, keine Spur von Leben und über allem der Schatten Saurons, die ewige Wolkendecke… wo haben die den Film eigentlich gedreht? 😀

Nach endloser, ziemlich eintöniger Fahrt ist aber sprichwörtlich Licht am Horizont zu sehen: Ab Fairfield liefern wir uns noch eine Stunde lang ein Wettrennen mit den westlichen Ausläufern von Mordors Schatten, dann sind wir zurück unter dem blauen Himmel und im Sonnenschein wirkt auch die karge Landschaft gleich viel einladender. Aus der Halbwüste tauchen wieder sanfte, grasbewachsene Hügel auf und es gibt Spuren von Landwirtschaft und menschlicher Ansiedlung.

Idaho
Mordors Schatten liegt hinter uns und schon sieht es wieder nett aus

Bei Mountain Home treffen wir auf die Interstate 84, die uns das letzte Stück bis Boise bringt. Vorher wird aber das mangels Möglichkeiten ausgefallene Mittagessen nachgeholt, denn kurz vor der Auffahrt zur Interstate wartet wie bestellt Christophers Lieblings-Fast-Food-Kette, Jack in the Box, die es nur in den westlichen Bundesstaaten gibt.

Boise & Boise State University Campus

Als wir auf Boise zusteuern fühle ich mich zum ersten Mal seit Calgary wieder zurück in der Zivilisation. Die Hauptstadt von Idaho zählt gute 200000 Einwohner und hat im Gegensätzen zu den Städten in Montana eine richtige Skyline mit ein paar Hochhäusern und dazwischen der Kuppel des Idaho State Capitol zu bieten. Außerdem ist es überraschend grün und die ganze Stadt macht mit ihrer Lage vor einer Hügelkette einen netten ersten Eindruck auf mich 🙂

Unser Hotel liegt westlich der Innenstadt und um Weg zu sparen steuert Nico direkt das State Capitol an, das auf meiner persönlichen To-Do-Liste steht. Das klappt aber nur mäßig gut und nach zwei baustellenbedingten Umleitungen finden wir uns mitten auf dem Campus der Boise State University wieder. Uppsi.

Boise State Capitol
Downtown Boise

Der Umweg kommt Christopher entgegen, der schon im letzten Jahr gedrängelt hat, doch mal einen amerikanischen Uni-Campus anzuschauen. Und es lohnt sich, denn mit einer der typischen deutschen Universitäten kann man einen US-Campus absolut nicht vergleichen. Zum Einen gibt es in den meisten US-Staaten keine Einzeluniversitäten in verschiedenen Städten, sondern meistens eines oder sogar mehrere staatsweite Uni- oder College-Systeme unter gemeinsamer Leitung und mit mehreren über den Staat verteilten Campus und verschiedenen Spezialisierungen. Außerdem sind die Universität und die zugehörigen Funktionen nicht über Gebäude in der ganzen Stadt verstreut, sondern der Campus bildet ein eigenes, abgeschlossenes Viertel mit Wohnheimen, Hörsaalgebäuden, Sporthallen, Stadien, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten, dass man als Studierender eigentlich nicht verlassen muss.

Der Campus der Boise State University ist noch dazu wunderschön umgeben von Parks am Ufer des Boise River gelegen, die Gebäude sind fast alle neu und gut in Schuss und jetzt zu Beginn des Wintersemesters ist viel Betrieb. Und alles wirkt sehr entspannt: Anders als in Deutschland, wo eine hartnäckige Fraktion von BWL-Studierenden es sich nicht nehmen lässt, schon im ersten Semester im Anzug in der Vorlesung zu sitzen, sind hier Sportklamotten die anerkannte Uniform. Man möchte glatt mal über einen Forschungsaufenthalt hier nachdenken 😀

Endlich mal wieder Senator im Idaho State Capitol

Das Idaho State Capitol nimmt direkt im Zentrum von Boise zwei komplette Straßenblocks ein und wirkt von außen imposanter als sein Kollege in Montana, hauptsächlich weil die Kuppel mit 63 Metern Höhe wesentlich eindrucksvoller daherkommt. Das State Capitol in Helena war von hässlichen Regierungs-Zweckbauten und normalen Wohnhäusern umgeben, aber in Boise ist der Regierungssitz mitten unter den Hochhäusern des Geschäftsviertels unbestritten Mittelpunkt der Stadt. Da es fast 17 Uhr ist müssen wir auch nur für 10 Minuten Parkgebühren zahlen und finden gleich einen Block weiter nördlich eine Parklücke an der 8th Street.

Boise State Capitol
Idaho State Capitol

Hier muss man sich nicht durch eine Seitentür im Kellergeschoss Zugang verschaffen, sondern darf über die große Freitreppe, vorbei an einer weiteren Kopie der Liberty Bell und durch den Haupteingang ins Innere. Dort kann man direkt die beeindruckende Halle unter der Kuppel auf sich wirken lassen, die von riesigen Pfeilern aus hellem Stuckmarmor umstanden ist. Apropos Marmor: Hier ist alles aus Marmor, vom Fußboden über die Treppenläufe, Säulen und Wandverkleidungen bis hin zu den Wänden der Toilette. Durch die vielen Oberlichter wirkt das Innere des Kapitols hell, leicht und lichtdurchflutet, aber auch kälter als das holz- und malereilastige Innere des Montana State Capitols.

Boise State Capitol
Marmor wohin man schaut unter der Kuppel. Zumindest die Säulen sind aber nur täuschend echte Nachbildungen.

Wie dort überrascht es mich, dass es absolut keine Sicherheitsvorkehrungen gibt: Abgesehen von einem einzelnen, Streife laufenden Polizisten und Reinigungspersonal ist das Gebäude völlig ausgestorben. Im Untergeschoss ist sogar der Informationsschalter unbesetzt, hier gibt es aber Broschüren, mit denen man das Gebäude selbständig erkunden kann und eine kleine Ausstellung zur Geschichte des Staates und den Institutionen, die hier ihren Sitz haben.

Im Keller kann man noch die beeindruckenden Tresortüren des Staatsarchives sehen, ein Stockwerk höher warten die Büros von Gouverneur, Vizegouverneur, Attorney General und State Treasurer, in die wir heute leider keinen Blick werfen können, da der Empfang nicht mehr besetzt ist. Im zweiten Stockwerk gibt es umso mehr zu sehen, hier sitzen zu beiden Seiten die Kammern des Staatsparlaments. Auch in Idaho dauert die Sitzungsperiode der Abgeordneten und Senatoren nur maximal ein Viertel des Jahres, aber die Türen der Sitzungssäle stehen einladend offen.

Da ich in meiner Universitätslaufbahn das zweifelhafte Vergnügen hatte, drei Jahre als Senator die Geschicke meiner Universität mitzubestimmen, kann ich natürlich der Versuchung nicht widerstehen, mich auf dem Präsidentensessel niederzulassen 🙂 Leider fehlt der Hammer, um die Versammlung zur Ordnung zu rufen… In den weiteren Stockwerken und Gängen warten noch die sehr noblen Lobbies der Abgeordneten und Senatoren, die Besuchergalerien und der ehemalige Saal des Obersten Gerichts, das mittlerweile in ein eigenes Gebäude auf der anderen Straßenseite umgezogen ist. Im Obergeschoss wartet als Highlight noch ein komplett vergoldetes Reiterstandbild von George Washington.

Nach einer knappen Stunde sind wir durch, die Tour durch das State Capitol sollte man sich nicht entgehen lassen, wenn man sich in einer der Staatshauptstädte der USA befindet. Die Regierungssitze stehen den Bundesgebäuden in Washington kaum nach und haben trotz wiederkehrender Elemente (Kuppeln, Statuen, Kopien der Liberty Bell) immer einen ganz eigenen, zum jeweiligen Staat passenden Stil. Umso beeindruckender, wenn man sich vorstellt, welcher Anteil der Einnahmen der jungen und armen Staaten in diese Statussymbole geflossen sein muss.

Unsere letzte Unterkunft vor Seattle sind die Cottonwood Suites an der Main Street ein Stück westlich von Downtown Boise. Das Gebäude ist zwar den tiefsten 80ern entsprungen und hat seither auch nicht viel an Modernisierung gesehen, aber alles ist sauber und Platz gibt es auch genug. Vom Zimmer im Erdgeschoss haben wir sogar direkten Zugang zum Weg, der am Boise River entlang führt. In der Abenddämmerung erkunden wir noch ein wenig die Umgebung (Christopher braucht noch seinen Gute-Nacht-Burger von McDonalds) und überlegen uns die Route für die längste Etappe der Reise, die uns morgen durch drei Bundesstaaten und 800 Kilometer zurück zum Ausgangspunkt nach Seattle bringt.

Idaho
Feierabend in Boise


Von Victor zum Craters of the Moon NM: 191,4 Meilen / 308 Kilometer
Craters of the Moon nach Boise, ID: 202 Meilen / 325 Kilometer

Michael

Hallo, ich bin Michael. Wenn ich nicht im Alltag mit Statistiken und Zahlen jongliere genieße ich es, die Welt zu erkunden.

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